Nutzen Sie die vielfältigen Angebote vom Bund, der Bayerischen Staatsregierung und auf regionaler Ebene, sich individuell beraten zu lassen und über Finanzierungsprogramme zu informieren. Damit auch Ihr Unternehmen gestärkt aus der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hervorgehen wird.
Zukunftscheck Mittelstand der Bundesregierung
Um der Finanzkrise und der internationalen Konjunkturabschwächung entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung die Konjunkturpakete I und II aufgelegt.
Eine CD-ROM des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie stellt die wesentlichen Inhalte der Konjunkturpakete der Bundesregierung vor, nennt Ansprechpartner, führt zu den Förderprogrammen der Länder und liefert verschiedene interaktive Programme für mittelständische Unternehmen.
Sonderprogramm 2009 der KfW
Die KfW-Bankengruppe stellt in 2009 und 2010 bis zu 40 Mrd. EUR im Rahmen der beiden Maßnahmenpakete der Bundesregierung bereit, um die Kreditversorgung des Mittelstands und von Unternehmen ohne Kapitalmarktzugang zu sichern. Im Rahmen des Konjunkturpakets II wird das KfW-Sonderprogramm 2009 deutlich flexibilisiert und erweitert. Nehmen Sie als mittelständisches oder größeres Unternehmen diese Chance wahr und investieren Sie in Ihre Zukunft!
Mittelstandsschirm Bayern der LfA Förderbank Bayern
Für den Mittelstandsschirm hat die Bayerische Staatsregierung 200 Mio. EUR zusätzliche Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt. Dadurch ist es der LfA möglich, ihr Bürgschaftsinstrumentarium erheblich auszuweiten. So werden z.B. Bürgschaften für Betriebsmittelkredite oder zur Rettung bzw. Umstrukturierung von Unternehmen in Schwierigkeiten übernommen. Der Bürgschaftssatz wurde auf 80% erhöht. Die Zinsen für Kredite an Unternehmen in Schieflage und für gerade in der Krise notwendigen Investitionen wurden verbilligt.
Der Runde Tisch Bayern
Kleine und mittlere Unternehmen tragen in erheblichem Umfang zum wirtschaftlichen Erfolg Bayerns bei. Das von der LfA Förderbank gemeinsam mit der KfW Mittelstandsbank initiierte Projekt "Runder Tisch Bayern" soll Unternehmen aus wirtschaftlichen Schwierigkeiten helfen und ihre Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit wieder herstellen. Die erste Anlaufstelle für Unternehmen sind die örtlichen Kammern (IHK bzw. HWK) sowie bayernweit die Task Force der LfA. Die Kosten für einen Unternehmensberater werden von KfW und LfA bezuschusst.
Nürnberger Netz - zur Sicherung von Beschäftigung
Die Stadt Nürnberg hat gemeinsam mit der IHK Nürnberg für Mittelfranken, der HWK für Mittelfranken in Nürnberg, dem VBM - Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. im Bezirk Mittelfranken und der IG Metall Nürnberg in enger Kooperation mit der Agentur für Arbeit das "Nürnberger Netz zur Sicherung von Beschäftigung" geknüpft. Das Netzwerk berät und unterstützt Unternehmen in Grenzsituationen. Ihre zentrale Hotline im Amt für Wirtschaft der Stadt Nürnberg: 0911/231-4050.
IHK für Mittelfranken
Auch die IHK für Mittelfranken stellt für Sie eine Reihe von Angeboten zur Krisenbewältigung bereit. In Vorträgen, Veranstaltungen oder persönlichen Beratungsgesprächen steht Ihnen Expertenwissen für unterschiedliche Fragestellungen und Themen zur Verfügung.
Hier können Sie sich im einzelnen über die Angebote informieren (pdf zum Download).
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